Am Beispiel der Oberschule Lichtentanne

 

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Diskriminierung gehört laut einer Expertise der Antidiskriminierungsstelle zum Alltag im Bildungswesen.

 

                                                                              

 

Laut dieser Expertise werden behinderte Kinder durch Lehrkräfte wie folgt diskriminiert:

 

z.B:     -das Kind mit seinen Problemen ablehnen, abschieben, abwehren

 

-von dem Kind mehr (Leistung) einfordern als von den anderen Schüler_innen

 

- das Kind vor den Mitschüler_innen bloßstellen, vor anderen schlechtmachen

 

- alltägliche Hilfen verweigern, Nachteilsausgleiche verwehren

 

 (siehe Seite 63 der Expertise „Diskriminierung im vorschulischen und schulischen Bereich“

 

 

 

Einen konkreten Fall im Landkreis Zwickau möchten wir hier dokumentieren.

 

Seit dem 9.10.11 verkündet die Mittelschule Lichtentanne vertreten durch Frau Göppert auf ihrer Schulhomepage: Offene und ehrliche Kritik von Eltern..... ist uns immer sehr wichtig.

 

Da Frau Göppert die Hauptbeteiligte war, kommen wir hiermit ihrer Bitte nach der offenen, ehrlichen Kritik nach.

 

 

Die systematische Diskriminierung eines behinderten Kindes durch die Schuldirektorin Frau Göppert können wir hier aber nur ansatzweise darstellen.

 

 

Wir können aus rechtlichen Gründen nur Sachverhalte erwähnen, welche wir durch vorliegende Schriftstücke z.B. aus Gerichtsakten auch sicher beweisen können.

 

 

 

Betrachten Sie die Dokumentation deshalb bitte als Spitze des Eisberges.

 

 

                                                                                                                         

                                                                 Ausführlicher Bericht HIER

 

 

Kurzbericht für die Eiligen

 

 

 

In der Mittelschule Lichtentanne ( Landkreis Zwickau) wurde ein schwerbehindertes Kind für das Fehlen von Hausaufgaben wegen Krankheit, Arztbesuchen und Therapien durch einige Lehrkräfte regelmäßig mit der Fachnote SECHS bestraft.

 

Dies wurde durch die Schulleiterin und einige Mitarbeiter der Bildungsagentur unterstützt.

 

Als sich die Eltern engagiert dagegen zur Wehr setzen, folgen Drohanrufe der Direktorin Frau Göppert bei den Eltern. Die direkten Repressalien gegen das Kind werden durch die beteiligten Lehrer und die Direktorin verschärft. Die Eltern bitten die vermeintlich zuständige  Beratungslehrerin um Hilfe. Ihr wird per Dienstanweisung durch eine Mitarbeiterin der Bildungsagentur untersagt, mit den Eltern zu reden. Abschließend wird durch Frau Göppert mit Hilfe der Bildungsagentur die rechtliche Grundlage für die weitere systematische Diskriminierung des Kindes geschaffen.

 

 

 

Frau Göppert bewirkt als Amtsperson, dass der Freistaat Sachsen per Amtsbescheid für ein schwerbehindertes Kind folgende Regelungen festlegt.

 

1.)   Äußerst umfangreiche Hausaufgaben wie Präsentationen, Vorträge, Plakate sind durch das Kind in zwei Tagen zu erledigen.

 

2.)   Bei Krankheit gibt es keine Entschuldigung für Hausaufgaben.

 

3.)   Keine Arbeitszeitverlängerung bei schriftlichen Arbeiten.

 

 

 

Eine beantragte Akteneinsicht wird durch die Bildungsagentur nicht gewährt.

 

 

 

Die Eltern bringen ihr Kind auf einer nichtstaatlichen Schule in Sicherheit.

 

 

 

Um die diskriminierenden Festlegungen im Amtsbescheid der Bildungsagentur zu ändern bzw. zu löschen, erheben die Eltern erfolgreich Klage beim Verwaltungsgericht.

 

 

 

In diesem Zusammenhang erlangen sie auch erstmalig Akteneinsicht, auch in handschriftliche Gesprächsnotizen von Frau Göppert und anderen Beteiligten. Aus den Unterlagen wird ersichtlich, dass Frau Göppert zur Verleugnung und Verharmlosung der Vorfälle sowohl die Eltern, Mitarbeiter der Bildungsagentur und zwei weitere Behörden  angelogen hat.

 

 

 

Zahlreiche Dokumente wurden dem Direktor der sächsischen Bildungsagentur Herrn Bela Belafi im Rahmen einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Göppert zugestellt.

 

 

Keine einzelne diskriminierende Handlung zum Schaden des Kindes wird im Antwortschreiben bestritten.

 

 

Herr Bela Belafi teilt den Eltern aber mit: „ Sie .... konnten ..... erleben, wie .... Frau Göppert umsichtig, korrekt und konstruktiv agierte. Sie war jederzeit um Kompromissbereitschaft, Sachlichkeit und Verständigung bemüht.“.........

 

„Die Dienstaufsichtsbeschwerde war deshalb zurückzuweisen.“

 

 

 

Frau Göppert trägt weiterhin als Schulleiterin (gemäß § 1 SchulG ) die Verantwortung dafür,  Kindern Werte wie z.B. Ehrlichkeit,  Nächstenliebe, sittliches und politisches Verantwortungsbewusstsein, Gerechtigkeit und soziales Handeln zu vermitteln.

 

 

Weiterhin wäre sie eigentlich auch zuständig für die Einhaltung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften; was deren Kenntnis voraussetzen würde.

 

 

 

Engagierte Lehrer der Mittelschule Lichtentanne müssen die Direktorin Frau Göppert weiterhin als Bestandteil ihrer Arbeitsbedingungen hinnehmen.

 

 

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Der Freistaat Sachsen wurde auf die Verwendung zahlreicher Dokumente, zur Erstellung dieser öffentlichen Dokumentation im Vorfeld hingewiesen. Unter schriftlicher Androhung einer Anzeige bzw. eines Klageverfahren wurde versucht, dies zu verbieten.

 

 

 

Ebenfalls unter Androhung einer Strafanzeige wurde versucht zu verhindern, weiterhin darzulegen, dass die Direktorin Frau Göppert als Amtsperson systematisch in Schreiben gelogen hat.

 

 

Deshalb berichten wir nur über Sachverhalte, welche aus Dokumenten ersichtlich und somit beweisbar sind und welche sich bereits zur Überprüfung in den Akten der zuständigen Bildungsagenturen bzw. dem Kultusministerium befinden, bzw. welche zur Überprüfung angeboten wurden.

 

 

 

Korrekturwütige Personen können sich gern an unseren Rechtschreibfehlern auslassen.

Für jeden gefundenen Rechtschreibfehler dürfen diese dann einen 1€ für kranke oder behinderte Kinder spenden. Bitte unterstützen Sie diese Vereine:

 

Mc Donald Kinderhilfe unterstützt schwer kranke Kinder und Ihre Familien HIER

 

Kinderträume e.V. erfüllt schwerkranken Kindern  (oft die letzten) Wünsche  HIER

 

Die Deutsche Kinderkrebshilfe unterstützt in zahlreichen  Bereichen die Behandlung und Betreuung krebskranker Kinder HIER

 

 

 

 

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Aktuell 03.10.2016

Sachsen hält weiter an Exklusion behinderter Kinder fest.

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CDU Sachsen beugt sich Willen der NPD

 

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